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Mostrando postagens de julho, 2026

Citaten 15

,,Wo gesang gëpt, kanst duu dich dichter stele. Wo schlëchte leit sin, gëpts gee gesang.,, Hvis jeg ikke ændrer mig, taber jeg (fra filmen True Wedding). Efter 60 mister de fleste mennesker styrke, fordi de ignorerer disse regler. 1. HVIS DU HOLDER OP MED AT GÅ Din krop trækker sig tilbage, før du gør. 2. HVIS DU SOVER MINDRE END 7 TIMER Din hjerne ældes hurtigere end dit ansigt. 3. HVIS DU UNDGÅR PROTEIN, vil dine muskler lydløst forsvinde. 28 4. HVIS DU UNDGÅR SOLLYS Dine knogler svækkes uden varsel. tusind 5. HVIS DU HOLDER OP MED AT LØFTE TING, vinder tyngdekraften. 428 6. HVIS DU KLAGER MERE, END DU HANDLER, er tillid det første, der dør. 4,5 tusind Hvis du tror "jeg er gammel", adlyder din krop. Als ich diesen Satz las, war mein Kopf wie leergefegt: Zweifel zerstört den Glauben. Angst blockiert den Mut. Wut beseitigt den Frieden. Stolz verhindert Liebe. Neid erstickt Dankbarkeit. Faulheit tötet Träume. Lesen Sie nun von rechts nach links. ... 48 Tausend 9,2 Tausend ... ...

Nis

 ~ Sri Nisargadatta Maharaj: 🏵️ *Das Gefühl des „Ich bin“* 🏵️ Ohne etwas zu tun, erlangst du das Wissen um „Ich bin“. Es entstand spontan und unwillkürlich in dir. Verweile dort und schlage mit einer Axt auf das „Ich bin“. 🌷🌷 Indem du über das Wissen um „Ich bin“ meditierst, kehrt es allmählich zu seinem Ursprung zurück und verschwindet. Dann bist du das Absolute. 🌷🌷🌷 Du bist schon bevor du die Worte „Ich bin“ aussprechen kannst. Das Erleben geschieht im Zustand, bevor du die Worte „Ich bin“ aussprichst. 🌷🌷🌷 Wer besitzt das Wissen um „Ich bin“? Jemand in dir kennt das Wissen „Ich bin“, „Du bist“. Wer ist es? 🌷🌷🌷 Halte an diesem Wissen „Ich bin“ fest, ohne Worte, und alle Geheimnisse deiner Existenz werden dir offenbart. 🌷🌷🌷 Alles, was du werden willst, ist nicht du, schon bevor die Worte „Ich bin“ ausgesprochen werden, das bist du. 🌷🌷🌷 Verehre das Wissen „Ich bin“ wie Gott, wie deinen Guru. Die Botschaft „Ich bin“ ist da, der Gedankenfluss ist da. Verweile im „Ic...

Der Geist

 Der Geist ist wie eine Mühle: Was man hineingibt, mahlt er. Die Kirchenväter lehren uns, dass der menschliche Geist wie eine Mühle ist: Er arbeitet unaufhörlich. Die Frage ist nicht, ob er mahlt, sondern was wir hineingeben. Wenn wir unseren Geist mit Bosheit, Neid, Furcht, Verurteilung und Sorge nähren, wird dies in unseren Worten und Taten Früchte tragen. Doch wenn wir ihn mit Gebet, der Heiligen Schrift, den Lehren der Heiligen und reinen Gedanken nähren, wird unsere Seele Frieden und Licht finden. Deshalb ist es so wichtig, das Wort Gottes zu lesen, an den heiligen Stunden teilzunehmen und die Worte, die uns Christus näherbringen, in unseren Herzen zu bewahren. Sie werden zu einem Schatz, aus dem die Seele täglich genährt wird. Von dem großen Einsiedler Abt Philemon wird berichtet, dass er den Psalter so oft las, dass er gestand, die Psalmen seien ihm so nah geworden, als kämen sie aus seinem eigenen Herzen. So sollte es auch mit uns sein. Lasst uns unseren Geist mit Gedanken ...